Scáthán: Dwydon Martin Schleich

ISBN: 9783842378919

Published: March 14th 2014

Paperback

352 pages


Description

Scáthán: Dwydon  by  Martin Schleich

Scáthán: Dwydon by Martin Schleich
March 14th 2014 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, ZIP | 352 pages | ISBN: 9783842378919 | 8.70 Mb

Dwydon, halb Mensch, halb Elf, wird in eine Welt hineingeboren, die ihn verachtet. Er spürt die Bürde aber noch nicht – noch nicht im Schlafwäldchen, dem Reich seiner kindlichen Abenteuer. Die behütete Welt gerät erst aus den Fugen, als der MentorMoreDwydon, halb Mensch, halb Elf, wird in eine Welt hineingeboren, die ihn verachtet.

Er spürt die Bürde aber noch nicht – noch nicht im Schlafwäldchen, dem Reich seiner kindlichen Abenteuer. Die behütete Welt gerät erst aus den Fugen, als der Mentor dem Schützling eine düstere Legende erzählt – die düstere Legende von der Nacht, in der er, Dwydon, Sohn von Lumenius, gezeugt wurde.

Der närrische, alte Barde bedauert, dass der magische Wall, der die Nachtschatten so lange fern gehalten hat, nun zu bröckeln beginnt. Er bedauert, dass keine Zeit mehr bleibt, um den Schützling auf sein Schicksal vorzubereiten. Aurius verabschiedet den jungen Abenteurer – überantwortet ihn einer Welt, in der sein Platz noch unbestimmt ist. Auf der Suche nach dem Schicksal begegnet Dwydon treuen Verbündeten und dem ärgsten Feind, er ist umgeben von dem Silberfalken aus den alten Legenden und von einem lebendigen Alptraum, dem Drachen Finsternis. Er wandelt an leuchtenden Orten und taumelt in tiefroten Tümpeln.Bis hierhin ist es eine solide, aber auch eine gewöhnliche Fantasy-Erzählung – doch nur bis hierhin.

Scáthán käut nicht wieder, Scáthán ist ganz anders, Scáthán wird überraschen und verblüffen.Träume sind in dieser Welt keine Visionen späterer Ereignisse, keine bloßen Vorhersagen, sondern so viel mehr als das. Schlachten und Handlungen ereignen sich nicht nur auf kaltem Erdboden, sondern auch in einer ganz persönlichen Sphäre. Häufig befindet sich der Held in einer Art Trance – einem Schwebezustand zwischen Träumen und Wachen. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit weichen mit jedem Besuch in der ganz individuellen Seelenwelt auf.

Das ist der Ort, an dem sich alles entscheidet.Ganz am Ende erkennt der Held – greift nach dem Geheimnis und hält es fest: »Damals verstand ich nicht, jetzt schon. Ich, nein, wir alle sind die Schöpfer des Spiels – nicht diejenigen, die sich an die Regeln halten, sondern diejenigen, die sie machen.

Wir sind die Väter unserer Träume und sie, sie sind die Väter [...]«



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